Weihnachtsprogramm

„Die Séférians brachten das Publikum dorthin, wo man die Augen schließt und träumt. Sie entführten in melancholische Winterlandschaften, zu romantischen Festen, entzündeten bunte Festtag-Feuerwerke, aber setzten sich auch einfühlsam kritisch mit dem Fest der Feste auseinander.“

Dorstener Zeitung


„Danke für diese Sternstunde des Chansons….ein musikalisches Kleeblatt, das den Menschen Glück und Freude zu Weihnachten bescherte – das waren die Séférians mit Piotr Rangno. Das Publikum dankte mit nicht enden-wollendem Applaus und brach immer wieder in Jubelstürme aus.“

Westf. Nachrichten


„In einem kurzweiligen Konzert, was von Höhepunkt zu Höhepunkt eilte, waren es die Duette von Vater und Tochter, die besonders lange nachhalten, Jean-Claude und Marie verliehen jedem Lied ihre ganz persönliche Note“.

Westf. Nachrichten


„Wem bislang noch nicht nach Weihnachten zumute war, der ist nach diesem Konzert geheilt, legt die Muffelmiene ab und lässt sich mitnehmen auf eine Reise ins Winterwunderland und in die facettenreiche Welt der Musik.“

Cuxhavener Nachrichten

Voyages, voyages

„Nur zwei Minuten mit Séférian und man fühlte sich mitten in la France, in Paris oder im warmen Süden, jeder à son goût“

Rheinische Post


„Séferian klagte, flehte, schwärmte in seinen Lieder. Mit viel Herzblut präsentierte er seinen Streifzug durch die vergangenen drei Bühnenjahrzehnte, große Gefühle eben und sein Publikum liebt ihn dafür, leidet und freut sich mit ihm.

Westerkappeln


„Es war ein Abend des ganz grossen Gefühls, ein Abend der von Paris nach Griechenland, Israel, Rußland. Persien und sogar in die Südsee führte. Bei dem der Humor und das mit Leichtigkeit versehene verspielte Augenzwinkern ebenso seinen Raum fand wie die Liebe oder der politische Ernst“

Neue Westfälische


„Die Liebe, der Tod, die Freude und die Traurigkeit waren Themen der Lieder, die Séférian mit leidenschaftlicher Stimme unter die Haut gehen liess.
Mal frech und schwungvoll, mal sehnsüchtig und melancholisch gestaltete der Chansonier seine facettenreiche Reise in die Welt des Chansons. Seine rauchige Stimme liess mit Leidenschaft und Sanftheit die Damenherzen im Saal höher schlagen. Einleitende Anekdoten brachten das Publikum ebenso zum Schmunzeln.“

Dorstener Zeitung


„Ein Abend wie ein Châteauneuf-du-Pape“

Westf. Nachrichten